50 Business-prompts, kein prompt engineering erforderlich
Jeder folgende prompt ist so strukturiert, dass er unmittelbar nützliche Ergebnisse liefert - ganz ohne Kenntnisse im prompt engineering. Kopiere die Vorlage. Fülle die Klammern aus. Füge sie in ChatGPT oder Claude ein. Erhalte ein Ergebnis, das du direkt verwenden kannst. Daran messen wir diese prompts.
Marketing-prompts (10)
1. Kampagnenbriefing
Schreibe ein Kampagnenbriefing für [PRODUCT/OFFER] mit Blick auf [AUDIENCE]. Füge Folgendes ein: Ziel, Kernbotschaft, Kanalplan (E-Mail / Social / Paid), kreative Ausrichtung und 3 Erfolgskennzahlen. Sei konkret und vertrete eine klare Meinung.
2. Hero-Text für eine Landingpage
Schreibe den Hero-Bereichstext für eine Landingpage, die [PRODUCT] für [AUDIENCE] bewirbt. Liefere: eine Überschrift mit weniger als 10 Wörtern, die mit dem Ergebnis beginnt (nicht mit dem Produkt), eine Unterüberschrift mit weniger als 20 Wörtern und einen CTA mit weniger als 4 Wörtern. Keine Buzzwords.
3. E-Mail-Betreffzeilen
Schreibe 8 E-Mail-Betreffzeilen für eine E-Mail zu [TOPIC] an [AUDIENCE]. Je zwei mit: Neugier, direktem Nutzen, Dringlichkeit und Social Proof. Jede mit weniger als 50 Zeichen. Kennzeichne für jedes Paar den psychologischen Mechanismus.
4. Social-Media-Monatsplan
Erstelle einen 4-wöchigen Social-Media-Plan für [BRAND] auf [PLATFORM]. 3 Beiträge pro Woche. Für jeden Beitrag: Beitragsformat, Thema, Hook-Zeile und Ziel (Bekanntheit / Interaktion / Conversion). Verteilung: 70 % nutzenorientiert, 30 % kommerziell.
5. Analyse der Wettbewerberpositionierung
Analysiere den Text dieser Wettbewerber-Homepage: [PASTE COPY]. Nenne mir: das zentrale Nutzenversprechen, die Zielgruppe, das wichtigste Differenzierungsmerkmal und eine Positionierungslücke, die sie offenlassen.
6. Gliederung für einen Blogbeitrag
Erstelle eine Gliederung für einen Blogbeitrag zu [TOPIC], der auf das Keyword „[KEYWORD]“ ausgerichtet ist. Füge Folgendes ein: H1, Meta-Beschreibung mit weniger als 155 Zeichen, 6 H2-Abschnitte mit jeweils einer Beschreibung in einem Satz sowie eine empfohlene Wortanzahl.
7. Testpaket für Anzeigentexte
Schreibe 4 Varianten von Anzeigentexten für [PRODUCT] mit Blick auf [AUDIENCE]. Je eine Variante mit: problemorientiertem Einstieg, ergebnisorientiertem Einstieg, Social Proof und Neugier-Hooks. Für jede Variante: Überschrift mit weniger als 40 Zeichen, Haupttext mit weniger als 125 Zeichen.
8. Markenstimmen-Audit
Prüfe diese 3 Inhalte unserer Marke: [PASTE CONTENT]. Identifiziere die implizite Markenstimme, weise auf Inkonsistenzen hin und empfehle 3 konkrete Stilregeln, um sie künftig einheitlich zu gestalten.
9. Nachrichtenhierarchie
Erstelle eine Messaging-Hierarchie für [PRODUCT] mit der Zielgruppe [AUDIENCE]. Liefere: 1 zentrale Aussage, 3 unterstützende Säulen und 2 Belege pro Säule. Dies soll die Textgrundlage für alle Marketingmaterialien bilden.
10. Paket zur Wiederverwendung von Inhalten
Verwandle diesen Blogbeitrag in: 3 LinkedIn-Posts mit jeweils weniger als 200 Wörtern, eine Einleitung für einen E-Mail-Newsletter mit 60 Wörtern und 5 tweetlange Auszüge mit jeweils weniger als 280 Zeichen. Behalte den ursprünglichen Ton bei. [PASTE CONTENT]
Prompts für den Vertrieb (10)
11. Kaltakquise-E-Mail
Verfasse eine Kaltakquise-E-Mail mit weniger als 100 Wörtern an [ROLE] bei [COMPANY TYPE]. Unser Produkt: [PRODUCT]. Wahrscheinlicher Pain Point: [PAIN POINT]. Verweise auf ein konkretes Detail aus dem Profil: [DETAIL]. Beende die E-Mail mit einer CTA mit geringer Hürde. Kein „Ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie gut.“
12. Antwort auf einen Einwand
Ein potenzieller Kunde sagte: „[OBJECTION].“ Ich verkaufe [PRODUCT] für [PRICE]. Schreibe 3 Antworten: eine, die Verständnis zeigt und das Gespräch in eine andere Richtung lenkt, eine, die den Mehrwert neu einordnet, und eine, die einen Beleg verwendet. Jeweils unter 75 Wörtern.
13. Vertriebs-E-Mail-Sequenz (5-teilig)
Verfasse eine 5-teilige E-Mail-Sequenz für die Kaltakquise, die sich an [ROLE] bei [COMPANY TYPE] richtet. E-Mail 1: nur der Mehrwert. E-Mail 2: Social Proof. E-Mail 3: ein anderer Blickwinkel. E-Mail 4: eine unverbindliche Anfrage. E-Mail 5: Abschluss. Maximal 100 Wörter pro E-Mail. Betreffzeilen einschließen.
14. Vorbereitung auf den Discovery-Call
Ich habe einen Discovery-Call mit [COMPANY] aus der [INDUSTRY]-Branche. Das Unternehmen hat kürzlich [NEWS/CONTEXT]. Erstelle: 5 Fragen für den Discovery-Call, 2 Hypothesen zu möglichen Pain Points und 3 wahrscheinliche Einwände, auf die ich mich vorbereiten sollte.
15. Zusammenfassung des Angebots für Führungskräfte
Verfasse eine Zusammenfassung für Führungskräfte zu einem Angebot für [CLIENT] für [SERVICE/PRODUCT]. Situation des Kunden: [CONTEXT]. Unsere Empfehlung: [SOLUTION]. Wichtigste Vorteile: [3 BENEFITS]. Investition: [PRICE RANGE]. Unter 200 Wörtern.
Die User Stories, PRD-Problemstellungen und Priorisierungs-Prompts oben funktionieren - Elena macht daraus einen dauerhaften Skill, damit Anforderungen jedes Mal eindeutig formuliert werden, nicht nur dann, wenn du dich an die richtige Vorlage erinnerst.
Elena ansehen →Prompts für das Produktmanagement (10)
16. User Story
Verfasse User Stories für [FEATURE]. Format: Als [USER TYPE] möchte ich [ACTION], damit [OUTCOME]. Schreibe 5 Stories, die die wichtigsten Anwendungsfälle abdecken. Füge für jede Story Akzeptanzkriterien hinzu.
17. PRD-Problemstellung
Verfasse den Abschnitt zur Problemstellung für ein PRD zu [FEATURE]. Beschreibe, wer das Problem hat, wie es sich derzeit äußert, wie die aktuelle Übergangslösung aussieht und warum es für das Unternehmen wichtig ist, es jetzt zu lösen.
18. Priorisierung von Funktionen
Hier ist unser Backlog: [LIST ITEMS]. Wende das RICE-Framework (Reach, Impact, Confidence, Effort) an und erstelle eine priorisierte Rangliste als Tabelle. Verwende deine besten Schätzungen, wenn ich keine Daten bereitgestellt habe, und kennzeichne deine Annahmen.
19. Fragen für Nutzerinterviews
Erstelle 10 Interviewfragen für die Nutzerforschung zu [FEATURE/PRODUCT]. Beginne mit Fragen zum Aufwärmen, gehe zu Fragen zum Erkundungsverhalten über und vertiefe dich anschließend in Schmerzpunkte und Behelfslösungen. Füge zu jeder Schlüsselfrage 2 Nachfragen hinzu.
20. Versionshinweise
Verfasse Versionshinweise für [FEATURE]. Zielgruppe: Endnutzer (ohne technische Kenntnisse). Behandle: was geändert wurde, warum das für sie wichtig ist und wie sie auf die neue Funktion zugreifen. Ton: klar und hilfreich. Maximal 150 Wörter.
Prompts für den operativen Bereich (10)
21. SOP-Dokumentation
Ich werde einen manuellen Prozess beschreiben. Verfasse eine Standardarbeitsanweisung mit folgenden Bestandteilen: Prozessname, Verantwortliche, Auslöser, nummerierte Schritt-für-Schritt-Anleitung (eine Handlung pro Schritt), Entscheidungspunkte und Qualitätsprüfungen. Prozess: [DESCRIBE IT]
22. Tagesordnung für ein Meeting
Erstelle eine 60-minütige Tagesordnung für ein Meeting zum Thema [MEETING TYPE] mit [ATTENDEES]. Füge erforderliche Vorbereitungsaufgaben, Tagesordnungspunkte mit Zeitangaben, zu treffende Entscheidungen und ein Format für die nächsten Schritte ein. Ziel des Meetings: [GOAL].
23. Projektstatus-Update
Verfasse eine E-Mail mit einem Projektstatus-Update zu [PROJECT] an [AUDIENCE - e.g. leadership / team]. Füge Folgendes ein: aktueller Status (RAG: Red/Amber/Green), bereits abgeschlossene Aufgaben, laufende Arbeiten, Risiken und nächste Schritte. Sei direkt und konkret.
24. Kriterien für die Lieferantenbewertung
Erstelle eine Bewertungsmatrix für die Auswahl eines [VENDOR TYPE]. Füge 8 für diese Kategorie relevante Kriterien, einen Bewertungsleitfaden mit einer Punkteskala von 1 bis 5 für jedes Kriterium sowie ein Gewichtungssystem hinzu, mit dem wir unsere Prioritäten abbilden können. Gib das Ergebnis als Tabelle aus.
25. Begründung des Budgets
Verfasse ein Memo zur Begründung eines Budgets für [SPEND REQUEST] in Höhe von [AMOUNT]. Zielgruppe: [APPROVER - e.g. CFO / CEO]. Behandle: wofür das Budget vorgesehen ist, was es ermöglicht, wie die ROI-Begründung aussieht und was passiert, wenn es nicht genehmigt wird. Unter 250 Wörtern.
HR- und Personal-Prompts (10)
26. Stellenbeschreibung
Verfasse eine Stellenbeschreibung für [ROLE TITLE] bei einem [COMPANY TYPE]. Senioritätsstufe: [LEVEL]. Hauptaufgaben: [3 MAIN RESPONSIBILITIES]. Muss-Kriterien: [REQUIREMENTS]. Vermeide: „schnelllebiges Umfeld“, „leidenschaftlicher Teamplayer“ und sämtliche Füllphrasen. Unter 400 Wörtern.
27. Fragenkatalog für Vorstellungsgespräche
Erstelle 10 Interviewfragen für eine Position als [ROLE TITLE]. Kombiniere Kompetenzfragen (vergangenes Verhalten), situative Fragen (hypothetische Szenarien) und Fragen zur kulturellen Passung. Gib zu jeder Frage die Kompetenz an, die damit bewertet wird.
28. Vorlage für eine Leistungsbeurteilung
Erstelle ein Framework für Leistungsbeurteilungen für [ROLE]. Füge 5 Bewertungsdimensionen, eine 4-stufige Bewertungsskala mit Verhaltensankern, 3 Fragen-prompts zur Entwicklung und eine Feedbackstruktur hinzu, die zu konkreten Angaben anregt.
29. Einarbeitungsplan
Erstelle einen 30-60-90-Tage-Einarbeitungsplan für eine neue Person in der Rolle [ROLE TITLE]. Für jede Phase: zentrale Lernziele, aufzubauende Beziehungen, zu erstellende Ergebnisse und Erfolgskennzahlen. Formatiere ihn als Zeitplan-Tabelle.
30. Feedbacknachricht für Mitarbeitende
Hilf mir, Feedback zu einem Teammitglied zu [SITUATION] zu formulieren. Das Feedback sollte spezifisch sein (eine Situation), die Auswirkungen klar benennen und umsetzbar sein (was ich gerne verändert sehen würde). Ton: direkt, aber konstruktiv. Unter 150 Wörtern.
Finanz-prompts (3)
31. Finanzzusammenfassung für ein Publikum ohne Finanzkenntnisse
Formuliere diese Finanzzusammenfassung in einfacher Sprache für ein Publikum ohne Finanzkenntnisse neu: [PASTE SUMMARY]. Entferne Fachjargon, erkläre, was jede Zahl für das Unternehmen bedeutet, und hebe die 3 wichtigsten Erkenntnisse hervor.
32. Analyse der Preisstrategie
Analysiere unser aktuelles Preismodell: [DESCRIBE MODEL]. Unsere Wettbewerber verlangen: [COMPETITOR PRICING]. Unser Zielkunde: [DESCRIPTION]. Empfiehl: Sollten wir unsere Preisstruktur ändern? Welche Risiken bestehen bei einer Preissteigerung oder -senkung?
33. Kosten-Nutzen-Analyse
Erstelle eine Kosten-Nutzen-Analyse für [INVESTMENT/DECISION]. Kosten: [LIST KNOWN COSTS]. Vorteile: [LIST EXPECTED BENEFITS]. Zeitraum: [PERIOD]. Weise auf Annahmen und Unsicherheiten hin. Empfiehl eine Entscheidung und begründe sie.
Warum vorgefertigte prompt-Pakete besser sind als selbst erstellte
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